Induktive Sensoren


Features und Funktionen
  • Subminiaturausführungen
  • Baugrößen von Ø 3mm - M80
  • mit erhöhten Schaltabständen
  • hochdruckfest bis 500 bar
  • temperaturbeständig bis + 250 ºC
  • analoge Ausführungen
  • Vollmetall Ausführungen (Durchblicker)
Anwendungen
  • Steuerungsprozesse
  • An-/Abwesenheit zählen
  • Heißbereiche
  • Einsatz bei starker Verschmutzung
  • bei geringen Platzverhältnissen

Anwendungsbeispiele für induktive Sensoren


Lebensmittelindustrie / chemische Industrie / Medizintechnik

Hier werden unterschiedlichste Abfüllanlagen gesteuert. Sensoren prüfen im laufenden Prozess ob z.B. eine Flasche, Becher, Behälter, Deckel etc. vorhanden ist.

Die Sensoren müssen teils extreme Anforderungen erfüllen und Reinigungslaugen, Peroxide, hohen Temperaturen, Drücken, Dämpfen, Fett etc. trotzen.

Auch mit Schutzart IP69k möglich.

optische oder induktive Sensoren


Produktion

Hier automatisieren wir immer wieder Teilfertigungsprozesse. Sensoren müssen die Anwesenheit von Teilen/Mengen abfragen oder z.B. Teile kontrollieren. Dies funktioniert zuverlässig auch bei nichtmetallischen Werkstoffen wie Pulver, Staub, Sägemehl oder Mehl. Staub oder Hitze dürfen die Zuverlässigkeit der Sensoren nicht beeinträchtigen

optische, induktive oder kapazitive Sensoren


Recyclingindustrie

Das sortenreine Trennen von wiederverwertbaren Materialien ist eine große Herausforderung. Hier entwickelten wir induktive Sensorsysteme, durch die auch extrem kleine Metallteilchen auf großen Schaltabständen erkannt und eliminiert werden können. Das Ziel: wiederverwertbares Glas ohne Fremdkörper.

induktive Sensoren